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	<title>Beckett-Gesellschaft Kassel</title>
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		<title>Hinweis</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scherer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich die Homepage der Samuel-Beckett-Gesellschaft Kassel seit ihrem Beginn zur Zeit noch allein betreuen muss, habe ich es vorgezogen, sie in Form eines separaten Blogs fast täglich zu aktualisieren. Klicken Sie bitten auf den unten angegebenen Link, um auf &#8230; <a href="http://www.beckett-gesellschaft.de/hinweis-auf-eine-konferenz-uber-samuel-beckett/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich die Homepage der Samuel-Beckett-Gesellschaft Kassel seit ihrem Beginn zur Zeit noch allein betreuen muss, habe ich es vorgezogen, sie in Form eines separaten Blogs fast täglich zu aktualisieren. Klicken Sie bitten auf den unten angegebenen Link, um auf den Blog zu kommen:</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://blog.beckett-gesellschaft.de/">http://blog.beckett-gesellschaft.de/</a></span></strong></p>
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		<title>Kurzer Bericht über den Besuch des Botschafters von Irland in Kassel</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 13:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scherer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntag, 11. April 2010 Seit Oktober 2009 ist Daniel Mulhall irischer Botschafter in Berlin. Am 11. April, 2 Tage vor Samuel Becketts   104. Geburtstag, besuchte er, zusammen mit seiner Frau Greta, auf Einladung der Samuel Beckett Gesellschaft (SBG) Kassel. In Kooperation &#8230; <a href="http://www.beckett-gesellschaft.de/kurzer-bericht-uber-den-besuch-des-botschafters-von-irland-in-kassel-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Sonntag, 11. April 2010</h3>
<p>Seit Oktober 2009 ist Daniel Mulhall irischer Botschafter in Berlin. Am 11. April, 2 Tage vor Samuel Becketts   104. Geburtstag, besuchte er, zusammen mit seiner Frau Greta, auf Einladung der Samuel Beckett Gesellschaft (SBG) Kassel.</p>
<p>In  Kooperation mit dem KulturNetz Kassel hielt der Botschafter, Schirmherr  der einzigen deutschen Beckett-Gesellschaft, im Rahmen der  Jahreshauptversammlung des wissenschaftlichen Beirats der SBG, in den  Räumen von KulturNetz einen öffentlichen Vortrag in englischer Sprache  zum Thema „Beckett’s Ireland: From Murphy to Molloy“. Anwesend waren  auch Michael Kaiser und Vera Lasch.</p>
<p>Vorausgegangen  war eine Fahrt zum Herkules,  ein Spaziergang am Fuße der Kaskaden beim  Kaskaden-Restaurant, Becketts „Wirtschaft on the Height“ (aus dem  Kasselroman „Traum von mehr bis minder schönen Frauen“), die  Besichtigung des Hauses Landgrafenstraße 5 (heute Bodelschwinghstraße 5)  im Vorderen Westen, wo Samuel Beckett zwischen 1928 und 1932 achtmal  seine irischen Verwandten, die Familie Sinclair,  besucht hatte. Die Tochter der Sinclairs, Peggy, war Becketts erste große Liebe. Auf dem Gehweg vor dem Wohnhaus wurde zu  Silvester  2005/2006 eine Gedenkplatte zur Erinnerung an den irischen  Schriftsteller und Nobelpreisträger in den Boden eingelassen.</p>
<p>Daniel Mulhall, 1955 in Waterford geboren, war im diplomatischen Dienst für Irland vor  Berlin in Neu Delhi, Wien, Brüssel, Edinburgh und Kuala Lumpur (er war  hier Botschafter gleichzeitig für Malaysia, Thailand, Laos und Vietnam).</p>
<p>In einem spannenden, temperamentvoll gehaltenen und  kenntnisreichen Vortrag, in dem auch Beziehungen zwischen Kassel und Irland  nicht unerwähnt blieben,  betonte Mulhall, dass Irland seit Generationen  bedeutende Schriftsteller hervorgebracht hat, Oscar Wilde, George Bernard Shaw, W. B. Yeats, James Joyce, Seamus Heaney  und Samuel Beckett (4 von diesen erhielten den Nobelpreis für Literatur).</p>
<p>Ein weiterer Höhepunkt des Tages und gleichzeitig Abschluß des Besuches war  die Eintragung des irischen Botschafters ins Goldene Buch der Stadt  Kassel und der Empfang im Lesesaal des Rathauses. Dort betonten sowohl  der Historiker Mulhall als auch Stadtrat Dr. Lohse  die seit langem bestehenden kulturellen Beziehungen zwischen Irland und Deutschland, aber eben auch speziell zwischen Irland und Kassel.</p>
<p>(Henrike Taupitz)</p>
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		<title>Raum und Objekt im Werk von Samuel Beckett</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 12:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scherer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Kassel, 22.-23.01.10 Aus Anlass des 20. Todestages von Samuel Beckett am 22.12.2009 veranstalteten die Universität Kassel und die Samuel Beckett Gesellschaft Kassel ein wissenschaftliches Kolloquium zum Thema Raum und Objekt im Werk von Samuel Beckett Universität Kassel, Senatssaal, Mönchebergstr. 3 &#8230; <a href="http://www.beckett-gesellschaft.de/raum-und-objekt-im-werk-von-samuel-beckett/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kassel, 22.-23.01.10</p>
<p>Aus Anlass des 20. Todestages von Samuel Beckett am 22.12.2009  veranstalteten die Universität Kassel und die Samuel Beckett  Gesellschaft Kassel ein wissenschaftliches Kolloquium zum Thema</p>
<h3>Raum und Objekt im Werk von Samuel Beckett</h3>
<p>Universität Kassel,   Senatssaal, Mönchebergstr. 3</p>
<p>Bekanntlich war die frühe Beckett-Rezeption von bedeutungsschweren  Themen wie dem Absurden geprägt. Dem hat man entgegen gehalten, dass  Beckett auch komisch und ein Drama wie Spiel eben bloß ein Spiel sei. Zu  Teilen wurden dabei lediglich die Vorzeichen vertauscht.<br />
 Neuere  und neueste Forschungen zur Medien- und Raumtheorie erlauben andere,  weniger wertbehaftete Akzentuierungen. Zumal das rezente Schlagwort vom  spatial turn fordert nachgerade dazu auf, den Raum bei Beckett noch  einmal in den Blick zu nehmen. Inwieweit bereitet Beckett das mit vor,  was in den Kulturwissenschaften heute als spatial turn verhandelt wird?  Und inwiefern unterscheidet sich sein Raumkonzept von anderen,  kulturwissenschaftlichen Bestimmungen allein schon deshalb, weil es  raum-ästhetisch ist?<br />
 Nun ist der Raum eine so grundlegende  Kategorie, dass sich über ihn kaum reden lässt, ohne ihn auf einen  zweiten Term zu beziehen. Bei Beckett bieten sich dafür die Dinge an.  Denn einerseits erscheint Raum bei Beckett nur unter der Voraussetzung  einer Reduktion der Dinge, und andererseits erweisen sich die Dinge bei  Beckett kaum weniger obstinat und rätselhaft als die Räume.<br />
 Unter  dem doppelten Bezug von Raum und Objekt wollte das Kolloquium das Werk  Samuel Becketts neu verorten und einen Beitrag zur Debatte über  Raumästhetik leisten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Referentinnen / Referenten und Themen:</strong></p>
<p>Prof. Dr. Anne Begenat-Neuschäfer (Aachen): „Raum und Objekt in Samuel Becketts Le dépeupleur“</p>
<p>Dr. des. Daniel Bengsch (Konstanz): &#8220;Figur, Objekt,     Stimme:  Elemente möglicher Räume am Beispiel narrativer     Texte von Samuel  Beckett&#8221;</p>
<p>Prof. Dr. Horst Breuer (Freiburg): &#8220;Trostobjekte im     Werk Becketts&#8221;</p>
<p>Prof. Dr. Helga Finter (Gießen): &#8220;Unmögliche Räume:     Die Stimme als Objekt in Becketts (spätem) Theater&#8221;</p>
<p>Prof. Dr. Therese Fischer-Seidel (Düsseldorf) -angefragt-: &#8220;Raum und Objekt in Eh Joe&#8221;</p>
<p>Prof. Dr. Susanne Hartwig (Passau): „Dialog-Raum:     Das letzte  Band / Bis dass der Tag euch scheidet oder     eine Frage des Lichts an  den Münchner Kammerspielen    “</p>
<p>Prof. Dr. Kai-Uwe Hemken  (Kassel): &#8220;Verweigerungen.     Notizen zum Raum-Bildgefüge bei Samuel  Beckett und     der Klassischen Avantgarde&#8221;</p>
<p>Prof. Mark Nixon (Reading/ England): &#8220;’a space to note’:     Raumästhetik in Becketts Manuskripten&#8221;</p>
<p>Prof. Dr. Gerd Rohmann (Kassel): &#8220;Raum und Objekt     in Dream of Fair to Middling Women&#8221;</p>
<p>Prof. Dr. Konrad Schoell (Kassel): &#8220;Der unbehauste     Mensch in Becketts Novellen&#8221;</p>
<p>PD  Dr. Silke Segler-Messner (Stuttgart): &#8220;(Text-)Körper     und  Räumlichkeit in der Spätprosa Becketts (Le     Dépeupleur, Imagination  morte imaginez, Bing)&#8221;</p>
<p>Prof. Dr. Franziska Sick (Kassel): &#8220;Die besprochene     Regie&#8221;</p>
<p>PD Dr. Jan-Henrik Witthaus (Essen / Kassel): &#8220;’Ma région’. Zur Raum- und Gebietserfassung in Samuel Becketts     Molloy&#8221;</p>
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